I recommend “Hero of Sparta” to all iphone and ipod-touch users cause in my opinion it`s the best game for the system till now. It really sets standards for the graphics on the system and does very well in implementing a touchable onscreen display. It even manages quicktime events in very nice manner! It is a game which will remind you on God of War (you hopefully played this one already!) and good`ol hack`n slay gameplay like the Diablo series.
So if you have an IPhone or IPod Touch – this is the game to download from the app store.
Heute habe ich ein ganz wundervolles iPhone / iPod Touch – Game entdeckt: Trace. Das Spielprinzip ist denkbar simpel: Die Figur muss durch links und rechts Pfeile von A nach B bewegt werden. Da Hindernisse oder tiefe Schluchten ein Weiterkommen erschweren, kommt der Finger zum Einsatz. Mit ihm malt man Brücken und Treppen und kann anschließend die Figur darüber bewegen. Die Level werden anspruchsvoller (man muss u.a. Linien wieder löschen und neue ziehen oder bewegten Hindernissen ausweichen) und die Grafik – die ausschaut, als käme sie direkt aus dem Kindergarten – bringt einen immer wieder zum Schmunzeln.
Fazit: Gute Unterhaltung für null Euro & Thx@Kotaku für den Tipp!
Gestern saßen wir mit Freunden zusammen und haben uns über spielerisch interessante Apps für das iPhone bzw. den iPod Touch unterhalten. Hier ein kurzer Abriss von ein paar Ersteindrücken:
Bei LuxTouch handelt es sich um eine Risiko-Adaption (bekanntes Stratgiebrettspiel), die ideal für unterwegs ist: Eine sehr einfach zu erlernende Bedienung (Fingertippen auf ein Land erhöht Truppenanzahl; Angriff wird initiiert, indem man mit dem Finger Armeen in ein feindliches Land zieht) und eine sehr rudimentäre und funktionale Grafik bringen die Essenz des Spiels gut rüber und sind für mich ein Paradebeispiel für eine gute Anpassung an die Gegebenheiten der Hardware. Doch das Beste ist: Lux ist kostenlos!
Bei iBowl denkt man – vorausgesetzt man kennt es – unweigerlich an den Bowling-Part von Wii Sports. Der Spiel-Screen zeigt eine Bowlingbahn und einen “Bowl”-Button. Wird dieser gedrückt, kann man mit dem Gerät eine typische “Bowling-Wurf”-Bewegung tätigen und am Ende dieser Bewegung den “Bowl”-Button loslassen. Der Wurf wird entsprechend der Neigung des Geräts berechnet – eine Beschleunigung wie bei der Wii wird aufgrund fehlender Hardwarekomponenten nicht berücksichtigt. Ein kurzweiliger Spaß für unterwegs, der in öffentlichen Verkehrsmitteln sicher für skeptische Blicke der uneingeweihten Fahrgäste sorgt iBowl bekommt man ebenfalls kostenlos über den App Store.
Wer braucht schon Rock Band oder Guitar Hero World Tour, um Schlagzeug zu “spielen”? Drummer bietet die Möglichkeit mit mehreren Fingern auf den verschiedenen Drums zu spielen. Geübte Finger können der Software überzeugende Schlagkombinationen entlocken und wer mit Freunden zusammen musizieren will, kann Drummer mit den Apps Pianist oder Guitarist kombinieren, um gemeinsam zu musizieren. Achtung: Diese App funktioniert (zumindest bisher) nur mit dem iPhone – der Kopfhörer-Anschluss des iPod Touch wird leider nicht genutzt. Für 0,79 € kann man Drummer im App Store kaufen.
Sie sitzen auf der Arbeit und haben die Vermutung, dass Ihre Kollegen Ihnen bei “World of Warcraft” davon leveln? Mit Characters können Sie jederzeit vom iPhone oder iPod Touch aus beobachten, wie sich die Charaktere Ihrer Freunde (oder Feinde) im Spiel World of Warcraft entwickeln. Die Software bedient sich der bereits etablierten web-basierten Datenbanken, die einen direkten Zugriff auf den Level, die Werte, Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenstände aller World of Warcraft-Charaktere zulassen. “Characters” ist kostenlos über den App Store erhältlich.
Eine sehr kurzweilige Spielerei für Star Wars-Fans ist die App Lightsaber. Diese kostenlose Applikation ermöglicht das – zumindest hörbare – Schwingen eines Laserschwerts. Durch die Neigung und Bewegung werden dem iPhone die ganze Bandbreite an Laserschwert-Geräuschen entlockt (schon mal ein Laserschwertduell mit 2 iPhones ausgetragen?!). Funktioniert auch mit dem iPod Touch, jedoch leider nur mit Kopfhörern. Und das ist leider nur halb so cool (es sei denn man schließt den iPod Touch an die heimische Stereoanlage an…). Lightsabers ist ebenfalls kostenlos (und gleichzeitig eine Werbung für das Spiel “The Force Unleashed).
Vor ein paar Tagen habe ich mir aus dem Apple App Store das Spiel “Spore Origins” von EA für meinen iPod-Touch heruntergeladen. Das Spiel ist ein kleiner Ableger des wesentlich umfangreicheren PC-Spiels, was zeitgleich erschien. Spore Origins ermöglicht dem Spieler lediglich die erste “Phase” des PC-Spiels zu erleben. Diese findet in der Ursuppe statt und man beginnt als Einzeller, den man alle paar Level durch neue Stacheln, Augen, Schuppen etc. aufrüsten kann.
Einen ersten Eindruck vom Spiel kann man sich im Gametrailers-Video machen:
Die Steuerung der eigenen Kreatur wird komplett über das Kippen und Neigen des Geräts realisiert. Je stärker ich es in eine Richtung neige, desto fixer wird die Kreatur. Nicht nur deshalb erinnert das Spiel frappierend an “Flow” auf der Playstation 3, bei dem man das Spiel mit dem Sixaxis-Controller steuert. Ähnlich wie in dem Playstation-Titel muss man alle kleineren Kreaturen fressen und vor den größeren fliehen. Doch die Steuerung fühlt sich nicht so präzise an, wie bei “Flow” – häufiger ramme ich aus Versehen ein größeres Monster und verliere dadurch wertvolle Lebenspunkte. Dies liegt u.a. an der Umsetzung des Combo-Systems, mit dessen Hilfe man bei dem Verzehr einer kleineren Kreatur automatisch zu der nächsten “springt”, wenn sich diese in unmittelbarer Nähe befindet. Frisst man also eine Kreatur aus einem Schwarm von 5 oder mehr kleinen Kreaturen, springt die eigene Kreatur schon ein ganz gutes Stück über den Bildschirm und sammelt Combo-Punkte. Dabei kann es jedoch passieren, dass man relativ unverhofft in die unmittelbare Nähe eines großen und damit feindlich gesinnten Monsters gerät, welches vorher noch gar nicht zu sehen war. Dadurch senkt sich die Reaktionszeit deutlich und manchmal, so habe ich das Gefühl, lässt sich ein Zusammenstoß gar nicht mehr vermeiden.
Der Kreatureneditor orientiert sich an dem PC-Vorbild, bietet verständlicherweise jedoch deutlich weniger Elemente zur Auswahl. Die Auswahl der Elemente ist gut bedienbar, lediglich die Verformung des Körpers der eigenen Kreatur ist etwas eingeschränkt und fühlt sich von der Bedienung auch nicht ganz intuitiv an, so dass man eher durch Herumprobieren die gewünschte Form der Kreatur erhält, als durch gezielte Fingerbewegungen.
Für 7,99 € erhält man ein sehr hübsch gestaltetes Spiel, was sicherlich aus der Masse der iPhone-Games heraussticht. Dennoch gibt es ein paar – meiner Meinung nach – überflüssige Bedienprobleme oder Ungenauigkeiten, die zu Frustmomenten führen können.